Von der Recherche bis zum fertigen Text
Recherche · Konzeption · Schreiben · Redigieren · Prüfen · Qualität sichern · Publikationen entwickeln · digitale Formate gestalten
Durch die Arbeit als Medical Writer ist die Medizin zu einem wichtigsten Arbeitsfeld geworden. Neben den eDetails, Fachkreiswebsites und Patienteninformationen aus der Pharmakommunikation sind auch immer wieder redaktionelle Beiträge entstanden.
Aktuell

Vom Seziertisch bis zum Gesundheitsschutz
Pathologie ist weit mehr als Obduktion und Seziertisch. Im Beitrag für Univadis stehen die vielen Aufgaben des Fachs im Mittelpunkt – von Diagnostik und Therapieentscheidungen bis zu Forschung und Gesundheitsschutz.
Aus dem Archiv
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Mithilfe von Omics zu neuen Therapien
Für die Medical Tribune ging es um den Einsatz verschiedener Omics-Technologien bei Cellzome und darum, wie sie zur Entwicklung und Verbesserung von Arzneimitteltherapien beitragen können.

Handfester Fortschritt
Wie viel Hightech steckt in einer künstlichen Hand – und was davon bewährt sich wirklich im Alltag? Für bild der wissenschaft ging es um moderne Handprothesen, die über Muskelsignale gesteuert werden, um lernfähige Steuerungen, sensorische Rückkopplung und erste Ansätze, Bewegungen über Nervenimpulse zu kontrollieren.
Mindestens ebenso wichtig war die praktische Seite. Was nützen 36 mögliche Griffe, wenn ihre Bedienung zu kompliziert wird? Wann ist eine mechanische Greifprothese sinnvoller als eine Hightech-Hand? Und wie verändert sich der Alltag, wenn plötzlich wieder Dinge wie Gurkenschälen, Schuhe binden oder ein Milchdöschen öffnen möglich werden? Genau diese Verbindung von Technik, Medizin und Alltag machte den Beitrag für mich besonders spannend.

Die Erde – in ein paar Milliarden Jahren
Ein Thema mit ziemlich langem Zeithorizont: Wie lange bleibt die Erde eigentlich bewohnbar? Für Spektrum neo, das Wissenschaftsmagazin für Kinder und Jugendliche, ging es um Rote Riesen, Treibhausgase, Kohlenstoffkreisläufe und Computersimulationen – und am Ende um eine Erde ohne Ozeane und ohne Leben. Aus ziemlich viel Astrophysik, Geowissenschaft und Biologie sollte dabei ein Text werden, der wissenschaftlich stimmt und trotzdem auch für junge Leserinnen und Leser gut verständlich bleibt.

Ein kleiner Blick hinter die Kulissen: Für Spektrum habe ich damals erzählt, wie ein Beitrag für Spektrum neo entsteht – von der Themenidee über Recherche und Redaktion bis zur fertigen Doppelseite. Das Video ist inzwischen ein kleines Zeitdokument: Die Arbeitsweise ist vertraut geblieben, nur die Frisur nicht ganz.

Die Dada-Papers
Eigentlich war der Fall längst bekannt – und trotzdem waren Jahre später noch sinnfreie Pseudo-Publikationen in wissenschaftlichen Datenbanken zu finden, teils sogar gegen Bezahlung. Für die Süddeutsche Zeitung habe ich nachverfolgt, warum solche Texte so hartnäckig im Wissenschaftsbetrieb überleben und wo Qualitätskontrollen an ihre Grenzen kommen.

3D-Tetris mit antiken Steinen
Wie setzt man einen Tempel aus Millionen Steinen wieder zusammen, wenn niemand mehr weiß, welcher wohin gehört? Für einen Projektflyer der Universität Heidelberg ging es um den computergestützten Wiederaufbau der Tempelanlage von Banteay Chhmar in Kambodscha – mit 3D-Scans, Mustererkennung und sehr viel Rechenarbeit.

Falsche Freunde im Internet
Wie erkennt man eigentlich, ob hinter einem Account ein Mensch steckt oder ein Programm? Für Spektrum der Wissenschaft habe ich untersucht, wie Social Bots funktionieren, wofür sie eingesetzt werden und warum ihre Enttarnung alles andere als trivial ist.

Von Sauerbier bis Sauerkraut
Sauerkraut, Sauerteig, Joghurt, Käse und Kombucha – fermentierte Lebensmittel sind ziemlich alltagstaugliche Mikrobiologie. Der Beitrag für bioPress schaut darauf, was bei der Fermentation passiert und warum Bakterien und Hefen dabei so nützlich sind. Ein populäres Ernährungsthema, bei dem naturwissenschaftlicher Hintergrund durchaus hilfreich ist.
